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Das passiert, wenn wir Angst in Neugier umwandeln.

Oftmals wählen Menschen nicht das, was sie am liebsten hätten. Sie wählen das, was sie am wenigsten fürchten. Und weißt du was: es ist total okay, Schiss zu haben. Jeder fürchtet sich mal. Immer wieder. Und vor allem dann, wenn es um größere oder gar lebensverändernde Entscheidungen und Moves geht.

Hab' Angst – und mach's trotzdem. Leicht gesagt, doch manchmal schwer umsetzbar. Daher verrate ich dir heute einen kleinen Trick mit großer Wirkung: versuche mal, deine Angst in Neugier umzuwandeln. Während Furcht lähmt, verhindert und ordentlich Stress-Hormone in unsere Körper schickt, beschwingt die Neugier. Sie öffnet den Geist, hält uns wach und verleiht Kraft. Und schon weicht das Gefühl der Beklemmung einer viel freundlicheren Energie. Das Unbekannte oder Neue erscheint nicht mehr ganz so bedrohlich. Wir werden von Angsthasen zu Abenteurern, die sich einlassen, mutig (trotz bangen Herzens) loslaufen und vertrauensvoll dem inneren Kompass folgen.

 

In der Achtsamkeits-Lehre sprechen wir auch vom Anfängergeist. Das ist die Kunst, die Dinge oder Herausforderungen völlig neutral und ohne konditionierte Bewertung zu betrachten. Unschuldig wie ein Kind, mit der nötigen Portion Offenheit, Gegenwärtigkeit und natürlich freudigen Neugier. Alles auch Zutaten für den Zauber der vielen „ersten Male“ im Leben.

 

So kannst du wählen, was du am liebsten hättest. Was dein Herz höherschlagen lässt. Unruhe in deinem Bauch stiftet. Ein Lächeln auf deinen Mund zaubert und kleine (Schiss-)Schauer durch deinen Körper jagt. Was soll denn schon passieren, außer dass es vielleicht richtig gut und sogar noch viel besser wird, als du es dir (in deinem ängstlichen Kopf) ausmalen kannst. Wenn du es nicht versuchst, wirst du es nie rausfinden. Außerdem ist ein Kurs immer korrigierbar. Was also würdest du wählen, wenn du die Angst in Neugier umwandelst …?


Alles Liebe

Deine Vanessa




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